MABA – QUALITÄT AUS TRADITION

Die MABA Fertigteil GmbH wurde bereits vor dem 2. Weltkrieg gegründet und blickt somit auf eine über 80-jährige Firmengeschichte zurück. Im Laufe der Zeit konnte sich die damalige „Österr. MABA-Unternehmung – Bartels und Schlarbaum“ zu einem weltweit angesehenen Hersteller von Systemfertigteilen entwickeln. Noch heute erzeugt das Unternehmen auf Basis praxiserprobter Erfahrung ausgezeichnete Qualität in einer definierten Produktpalette. Nach wie vor wachstumsorientiert, erkennt die MABA Fertigteil GmbH laufend technologische Trends und entwickelt innovative Betonprodukte.

1925: Gründung
1954–1972: Erweiterung
1984: Eigentümerwechsel
1985-1995: Erweiterung der Produktpalette
1996-1997: Übernahmen
1998-1999: Neupositionierung
2000-2001: Gründung Delta Bloc® Europa GmbH
2002-2003: Internationale Expansion
2004: EUROBETON MABA s.r.o.
2005-2006: Neugruppierung
2007: MABA Track Solutions GmbH
2008: TSF-A
2009-2010: MABAHAUS und KAMA Betonfertigteile
2011-2012: Umwelttechnik und Umbau
2013-2015: Fusionierung
2016: Produkterweiterung
2017-2018: Markteintritte und Marktdurchbruch
2019: Innovative Entwicklungen
  • 1925: Gründung
  • 1954–1972: Erweiterung
  • 1984: Eigentümerwechsel
  • 1985-1995: Erweiterung der Produktpalette
  • 1996-1997: Übernahmen
  • 1998-1999: Neupositionierung
  • 2000-2001: Gründung Delta Bloc® Europa GmbH
  • 2002-2003: Internationale Expansion
  • 2004: EUROBETON MABA s.r.o.
  • 2005-2006: Neugruppierung
  • 2007: MABA Track Solutions GmbH
  • 2008: TSF-A
  • 2009-2010: MABAHAUS und KAMA Betonfertigteile
  • 2011-2012: Umwelttechnik und Umbau
  • 2013-2015: Fusionierung
  • 2016: Produkterweiterung
  • 2017-2018: Markteintritte und Marktdurchbruch
  • 2019: Innovative Entwicklungen

Nach und nach kommen Fertigteilkläranlagen, Betonmastfüße, Stahlbetonmaste, Spannbetonmaste, Großflächenplatten, Masttrafostationen und Großlastrohre zur Produktpalette hinzu. Zudem werden die Produktionshallen im Ausmaß von 21.000 m2 erweitert und neu erbaut.

Die Österr. MABA-Unternehmung – Bartels und Schlarbaum wird von der „Kirchdorfer“ gekauft und in „MABA Betonwaren Gesellschaft m.b.H.“ umgewandelt.

Die Produktpalette wird um Treppen, Decken, Verkehrsleiteinrichtungen, Lärmschutzwänden und Stahlbetonschwellen (Produktion erfolgt gemeinsam mit einem Partner) erweitert. Außerdem wird in neue Fertigungsanlagen investiert.

Erweiterung des Verkehrsleiteinrichtungsprogrammes Delta Bloc® und Citybloc®.

Die Schleuderbetonwerk Hofmann GmbH (Micheldorf, OÖ) wird in die MABA-Gruppe eingegliedert. Bald darauf folgt die Entwicklung des Baustoffes ZIEGELIT® (Ziegelsplittgeschoßwände) für den Wohnhausbau.

– Umsatz 1985: € 8,4 Mio.

– Umsatz 1986: € 9,1 Mio.

– Umsatz 1987: € 8,7 Mio.

– Umsatz 1988: € 10,5 Mio.

– Umsatz 1990: € 13,1 Mio.

– Umsatz 1992: € 17,4 Mio.

– Umsatz 1994: € 23,3 Mio.

– Umsatz 1995: € 22,9 Mio.

Die MABA Betonwaren Gesellschaft m.b.H. übernimmt die Partneranteile des Schwellenwerks und kauft das tschechische Betonwerk Prefa Veseli. 50 % der Anteile werden an einen Partner weitergegeben.

Das Unternehmen erwirbt das B + R Baustoff- und Recyclingwerke Fertigteilwerk AG – es folgt die Fusion mit der MABA Betonwaren Gesellschaft m.b.H.

Die Liegenschaft des Fertigteilwerks FTU (Sollenau, NÖ) wird gekauft.

Der Firmenname wird auf „MABA Fertigteilindustrie GmbH“ geändert.

– Umsatz 1996: € 27,6 Mio.

– Umsatz 1997: € 42 Mio.

Die ehemalige B+R wird von Lanzendorf nach Sollenau übersiedelt. Es folgt der Produktionsbeginn für Kanaldichtschächte in Sollenau.

Die MABA Fertigteilindustrie GmbH kauft die Firma EUROHAUS Wilhelm GmbH und ändert ihren Namen in MABA Massivbau GmbH (Hauptgeschäftszweig: Vertrieb und Errichtung von Massivfertighäusern aus ZIEGELIT®).

Die Produktpalette wird um Stahlbetonschwellen erweitert (produziert werden diese im zweiten, neu errichteten Schwellenwerk am Standort Sollenau) und die neu errichteten Produktionsanlagen für Stiegen und Leitwände in Micheldorf werden in Betrieb genommen.

– Umsatz MABA 1998: € 39,4 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 1998: € 41,3 Mio.

– Umsatz MABA 1999: € 40 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 1999: € 45,9 Mio.

Die MABA Massivbau GmbH beteiligt sich zu 50 % an der Firma Rauter Fertigteilbau GmbH (Niederwölz, Stmk).

Es wird ein neues Bürogebäude in Micheldorf errichtet, das als Regionalzentrale OÖ dient.

Das Unternehmen gründet die Delta Bloc Europa GmbH zum europaweiten Verkauf des Know-hows und der Kernkomponenten für Betonrückhaltesysteme.

Ab sofort werden hoch bewehrte Schleuderbetonstützen entwickelt.

Zertifizierung nach ISO 9001.

– Umsatz MABA 2000: € 43,5 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 2000: € 54,1 Mio.

Das neue Weichenschwellenwerk in Sollenau wird in Betrieb genommen. Gleichzeitig wird das Schwellenwerk in Wöllersdorf stillgelegt.

Das Unternehmen gründet die MABA-HUNGARIA Kft. und die MABA-ROMANIA s.r.l. Anschließend wird in die Errichtung von Schwellenwerken in den genannten Ländern investiert.

Die MAO Prefa/Veseli wird zu 100 % übernommen.

Der Name des Unternehmens ändert sich in MABA Prefa spol.s.r.o.

Die Firma Betra Prefabrike wird gemeinsam mit zwei türkischen Partnern gegründet und ein Schwellenwerk in der Türkei wird errichtet.

– Umsatz MABA 2002: € 43,6 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 2002: € 55,6 Mio.

– Umsatz MABA 2003: € 49,7 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 2003: € 70,1 Mio.

Der Firmenname der MABA Massivbau GmbH wird in MABA Fertighaus GmbH umgewandelt und die Marke EGOHAUS wird platziert.

Das Unternehmen gründet die EUROBETON MABA s.r.o. mit zwei Standorten in Tschechien (Produktion von Kanalbauteilen, Rohren, Schächten, Straßenabläufen).

Die Schwellenproduktion in Ungarn und der Türkei wird aufgenommen.

In Chorherrn (NÖ) wird eine Feldfabrik errichtet, die der Produktion von Tübbingen für den Wienerwaldtunnel dient.

– Umsatz MABA: € 52,2 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert: € 74,3 Mio.

Das Unternehmen beteiligt sich an der Firma Bauer Betonwerk GesmbH/Stmk.

Die TIBA Ver- und Entsorgungssysteme GmbH zur Konzentration der Aktivitäten im Bereich Kanaltechnik, Straßen- und Hausentwässerung und Umwelttechnik wird gegründet.

Es beginnt die Neugruppierung einzelner Bereiche und eine neue Konzernorganisation wird umgesetzt.

– Umsatz MABA 2005: € 63,9 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 2005: € 100,5 Mio.

– Umsatz MABA 2006: € 66 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe konsolidiert 2006: € 112 Mio.

Die MABA Track Solutions GmbH (internationale Produktion und Vertrieb von Bahnschwellen) wird gegründet.

– Umsatz MABA: € 48 Mio.

– Umsatz MABA Gruppe: € 108 Mio.

Die TSF-A ( Turnout Sleepers Factory-Austria ), welche sich nur mit der Produktion und dem Vertrieb von Weichenschwellen beschäftigt, wird gegründet und die Produktion von Lärmschutzelementen ( in Kombination mit Delta Bloc ) wird aufgenommen.

– Umsatz MABA: € 42,40 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern ) € 121,78 Mio.

Das Unternehmen erwirbt die Firma Katzenberger Beton- und Fertigteilwerke GmbH.

Es entsteht die neue Fertighausmarke “MABAHAUS”.

Im Werk Tulln startet die industrielle Fertigung von Schlitzrinnen für Tunnelentwässerungen Produktion

Auf die Entwicklung des Prototyps folgt die Produktion der marktreifen Fischaufstiegshilfen von MABA Fishpass.

Die KAMA Betonfertigteile GmbH wird gegründet.

Das Unternehmen beginnt mit dem Vertrieb von Entwässerungssystemen im Straßen- und Tunnelbau.

Start der Entwicklung hochabsorbierender Lärmschutzelemente.

Die Tullner Produktionshalle kommt bei Eurobeton MABA s.r.o. in Tschechien neu zum Einsatz.

– Umsatz MABA 2009: € 38,90 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2009: € 126,50 Mio.

– Umsatz MABA 2010: € 34,4 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2010: € 135,2 Mio.

Die sechste Kernkompetenz – die Umwelttechnik – wird eingeführt.

PHONOBLOC international wird erstmals ausgerollt.

Die Marke MABA Fertighaus erfährt einen Relaunch.

Das historische Bürogebäude am Standort Wöllersdorf wird von der Kirchdorfer Fertigteilholding umgebaut und eine neue Produktionshalle wird errichtet.

Die Produktion von Windkraftturmsegmenten wird aufgenommen.

Die TIBA wird zu 100 % Teil der Kirchdorfer Gruppe.

– Umsatz MABA 2011: € 32,1 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2011: € 144,5 Mio.

– Umsatz MABA 2012: € 38,4 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2012: € 137,7 Mio.

51 % der Katzenberger Fertigteilindustrie (Wiesing, Tirol) werden übernommen.

Die KAMA geht zu 100 % in die Kirchdorfer Gruppe über.

Es beginnt die Investition in das mobile Werk Boßler Tunnel, welches mit € 80 Millionen den bisher größten Konzernauftrag darstellt. Kurz darauf folgt der Produktionsbeginn.

Die H. Katzenbergerbeton, die Fertigteilwerke GmbH und die MABA Tracksolutions GmbH fusionieren mit der MABA Fertigteilindustrie GmbH.

– Umsatz MABA 2013: € 37,2 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2013: € 148 Mio.

– Umsatz MABA 2014: € 74,2 Mio.

– Umsatz Kirchdorfer Fertigteilholding (Teilkonzern) 2014: € 166,5 Mio.

Die Produktion des mobilen Werkes Kat 3 beginnt.

Die KAMA fusioniert mit der MABA Fertigteilindustrie GmbH.

Die Rauter Fertigteilbau GmbH geht zu 100% in den Besitz der Kirchdorfer Gruppe über.

Produktionsstart MABA Korbwand mit weltweit erster vollautomatisierter Bewehrungsfertigung

Baustellenabsicherung mit 1,5 km mobiler Lärmschutzwand & Rückhaltesystem in Berlin/Potsdam

Wiederaufnahme der ÖBB/PORR Gleistragplattenproduktion, Exporterfolge bis nach England

Marktdurchbruch der XC Holz-Beton-Verbunddecke beim höchsten Holzhochhaus der Welt

Markteintritt mit „Sile & Safe®” Pilotprojekt an B145 bei Untergrimming/Steiermark

ÖBB-Rahmenvertrag für Lärmchutzwandelemente bis 160 km/h sowie bis 250 km/h

Abschluss der Tübbing-Produktion am 8,8 km langen Boßlertunnel (Schwäbische Alb)

Produktionsstart Trafo-Stationen für Wiener Netze

Quie@Rail Lärmschutzsystem bei I-LENA Probestrecke der Deutschen Bahn

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